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KNX ist grün

Deutliche Reduzierung des Energiebedarfes durch den Einsatz von Haus- und Gebäudesystemtechnik

Studien zeigen: Mit vernetzter Haus- und Gebäudesystemtechnik auf Basis von KNX sind Energie-Einsparungen bis zu 50% möglich.

Der Klimawandel und knapper werdende Ressourcen machen den effizienten Einsatz von Energie zu einem gesellschaftlichen Leitthema. Angesichts eines Anteils von 40% am Gesamtenergieverbrauch bieten die Gebäude erhebliches Einsparpotenzial. KNX erfüllt die Anforderungen der höchsten Energieeffizienz-Klasse die nach EN 15232 in der Gebäudeautomation möglich ist. Damit eignet sich KNX hervorragend dazu, die gestiegenen Auflagen hinsichtlich des Energieverbrauchs von Gebäuden zu erfüllen. Die intelligente Steuerung der Gebäudesystemtechnik mit KNX kann den Energieverbrauch eines Gebäudes halbieren. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, wie wichtig die Gebäudesystemtechnik beim Erreichen ehrgeiziger Klimaschutzziele ist.

Eine intelligente Steuerung der Gebäudesysteme senkt den Energieverbrauch und die damit verbundenen Nutzungskosten um ein Vielfaches: Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Gebäude- und Energiesysteme an der Hochschule Biberach nach aufwändigen Recherchen zum Thema Energieeinsparpotenzial durch moderne Elektroinstallation wie KNX.

Sein Fazit: 

“Insbesondere Automatisierungsfunktionen, die ein hohes Energieeinsparpotenzial durch die Kombination verschiedener Einzelgewerke erzielen, lassen sich nur noch durch eine moderne Gebäudesystemtechnik auf Basis von Bus- und Kommunikationssystemen realisieren.”

Ein weiteres Forschungsprojekt der Hochschule Bremen zeigt, in welchem Ausmaß Energie Einsparungen möglich sind. Das neu erbaute Zentrum für Informatik und Medientechnologien (ZIMT) mit KNX Steuerungen und Equipment für Heizungs- und Lichtsteuerung ausgestattet. Die erfassten Daten wurden ausgewertet und der »Normal«- mit dem »Automation«-Betrieb verglichen. Das Gebäude weist einen spezifischen Energieverbrauch von 60-75 kWh/m2a auf. Zwei identische Klassenräume wurden als Versuchsräume ausgewählt. Einer wurde mit einer herkömmlichen Installation und der zweite mit KNX Steuerung ausgestattet Ein weiteres Forschungsprojekt der Hochschule Bremen zeigt, in welchem Ausmaß Energie Einsparungen möglich sind. Das neu erbaute Zentrum für Informatik und Medientechnologien (ZIMT) mit KNX Steuerungen und Equipment für Heizungs- und Lichtsteuerung ausgestattet. Die erfassten Daten wurden ausgewertet und der »Normal«- mit dem »Automation«-Betrieb verglichen. Das Gebäude weist einen spezifischen Energieverbrauch von 60-75 kWh/m2a auf. Zwei identische Klassenräume wurden als Versuchsräume ausgewählt. Einer wurde mit einer herkömmlichen Installation und der zweite mit KNX Steuerung ausgestattet.

Energie sparen
Die intelligente Steuerung
 

Das Ergebnis einer vierjährigen Messreihe: der Einsatz der KNX-Steuerung senkt den Energieverbrauch um ganze 50%. Dabei amortisieren sich die Investitionskosten für ein Gebäudeautomation-System schnell. So errechnete die Hochschule Bremen bei einem Jahresverbrauch von 230.000 kWh für die Beleuchtung allein mit Hilfe einer KNX-Bus-Steuerung eine Amortisierung nach nur einem Jahr. Letztlich profitieren so nicht nur Betreiber und Investoren vom verminderten Energieverbrauch, sondern auch das Klima.

Die intelligente Benutzung

Zusammenfassend lassen sich durch den Einsatz von KNX nachfolgende Energieeinsparungen erzielen:

  • bis zu 40% mit der KNX Beschattungssteuerung
  • bis zu 50% mit der KNX Einzelraumregelung
  • bis zu 60% mit der KNX Beleuchtungssteuerung
  • bis zu 60% mit der KNX Lüftungssteuerung

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